Das doppelte Lottchen

Das doppelte Lottchen
Das doppelte Lottchen
Das doppelte Lottchen
Das doppelte Lottchen

Luise und Lotte stehen sich in einem Ferienheim das erste Mal in ihrem Leben gegenüber. Luise findet es anfangs unverschämt, dass eine daherkommt, die genauso aussieht wie sie. Doch bald finden beide heraus, dass sie am selben Tag in derselben Stadt geboren sind und dass Lotte nur ihre Mutter hat und Luise nur ihren Vater. Klar, dass da was faul sein muss! Mutig nehmen sie ihr Leben selbst in die Hand. Nach den Ferien fährt Luise anstelle von Lotte zur Mutter und Lotte fährt anstelle von Luise zum Vater. So wollen sie herausfinden, was eigentlich los ist. Kurz und gut, es ist eine Verschwörung im Gange!

Erich Kästner verfasste den Roman, der diesem Theaterstück zugrundeliegt, in den frühen 1950er Jahren, als das Thema Ehescheidung noch verpönt war. Mit seinen Geschichten, in denen Kinder in ihrem Denken und Handeln stets selbstständig sind, fördert Kästner das Selbstvertrauen von Kindern. Die Geschichte der getrennten Zwillinge, die sich zufällig kennen und lieben lernen, ihre Rollen tauschen und eine Wiedervereinigung der Familie einfädeln, wird mit Ernsthaftigkeit und Humor erzählt.

We went to San Francisco ...

2010 tourten wir auf Einladung des Goethe-Instituts vier Wochen lang mit diesem Stück an der amerikanischen Westküste entlang und gastierten in San Francisco, Oakland, Portland und Seattle.

1. Preis KIT Amberg

Unsere Inszenierung erhielt 2016 den 1. Preis des 12. Kinder-Theaterfestivals Amberg. Die Preisverleihung erfolgte zum Auftakt des 13. Festivals 2017, verbunden mit einer erneuten Aufführung des Stückes.

Das doppelte Lottchen
Das doppelte Lottchen
Pressestimmen

Das Wechselspiel der Damen zwischen den sechs Rollen, in die sie schlüpften, gefiel den Kids, die auch ohne üppiges Bühnenbild gut und gut gelaunt die Geschichte von Lotte Körner und Luise Palfi verfolgen konnten ... Ulkig für die jungen Zuschauer zu sehen, wie man ein ganzes Theaterstück aus einer Kommode zaubern kann, mit der man (fast) alles machen kann ...
Frankenberger Zeitung